Über das zerbrechliche Geschäft der Glaser….gerade auch als Bildeinrahmer

Ein immer mal wiederkehrendes Malheur im Einrahmungshandwerk? Glasklar: Glasbruch! Es gibt keine Rahmenwerkstatt, in der noch kein Glas zu Bruch gegangen ist. Gut zu wissen, dass Scherben Glück bringen. Neben Buchbindern, Vergoldern und geprüften Bildeinrahmern befassen sich auch Glaser in ihrer Ausbildung mit der Bildeinrahmung, auch wenn die wenigsten Glasergesellen den Beruf des Bildeinrahmers anstreben dürften, denn dazu sind die geschäftlichen Aussichten im Einrahmungshandwerk, verglichen mit dem industriellen Bedarf an Glasern, einfach zu pessimistisch.

Die Ausbildung zum Glaser (links oben das Innungswappen) gilt als Job mit Zukunft. Die Anforderungen an Glaser umfassen heute gute Kenntnisse in den Bereichen Mathematik und den Naturwissenschaften, und auch gutes räumliches Vorstellungsvermögen. Gerade im Bereich der modernen Architektur sind vielfältige Kenntnisse über Glas notwendig hinsichtlich Isolierfähigkeit, Wärmedämmung und Energieeffizienz.

Aber auch im Einrahmungshandwerk sind die Ansprüche an Kenntnisse zum Glas gestiegen. Im Bereich Glas für Bilderrahmen hat es in den letzten 10, 15 Jahren wichtige Innovationen gegeben, die nicht nur Bilder professioneller, buchstäblich klarer, präsentieren, sondern sie auch konservatorisch einrahmen und vor schädlichen Sonnenstrahlen schützen.

Wer mehr über den Beruf des Glasers wissen möchte, der kann sich einmal diesen Artikel in der Osnabrücker Zeitung zu Gemüte führen. Wer sein Bild professionell einrahmen lassen möchte und dabei Fragen zu dem richtigen Bilderglas hat, der kann dies natürlich bei Rahmen-Shop.de tun, dem Experten für Bilderrahmen und Einrahmung im Internet.

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