Wie aus Bilderrahmen Barbie wurde…

16. Juli 2010

Barbie_1959_First_EditionsWussten Sie eigentlich, das der weltgrößte Hersteller von Spielzeug, die Firma Mattel aus dem kalifornischen Segundo, einst ein Hersteller von Bilderrahmen war, der dann anfing, aus Bilderrahmen Spielzeug herzustellen?

Im Jahr 1945 gründeten Ruth und Elliot Handler und Harold “Matt” Matson in einer Garagenwerkstatt in Südkalifornien eine neue Firma namens Mattel. Die ersten Mattel-Produkte sind tatsächlich Bilderrahmen. Elliot baut zusätzlich noch ein kleines Nebengeschäft auf: Er verkauft Puppenmöbel, die die Firma aus Resten von Bilderrahmen herstellt. Bald kaufte Elliott den Anteil seines Partners auf, und ermuntert durch den Markterfolg der Puppenmöbel legen die Handlers den Schwerpunkt ihres neuen Unternehmens auf die Produktion von Spielzeug.

Jahre später, nach einer inspirierenden Reise in die Schweiz, wurde die Idee aufgenommen, kleine Anziehpuppen ins Sortiment aufzunehmen. Ruths Tochter Barbara spielte fasziniert mit ausgeschnittenen Papierpuppen aus der Schweiz, die sie immer wieder aus – und anzog. Die Idee der Barbie-Puppe (links Abbildung: die erste Edition von Barbie-Puppen 1959) war geboren und Mattel konnte zu einem milliardenschweren Unternehmen wachsen, dass heute sein Spielzeug überwiegend In China produzieren lässt.

Von Bilderrahmen gehen oft kreative Ideen aus, die Unternehmer dazu veranlassen, Produkte herzustellen, die über den eigentlichen Sinn der Einrahmung hinausgehen. So lassen sich aus Resten von auf Gehrung gesägten Bilderrahmenleisten auch tolle, wertvoll erscheinde Schmuckkästchen herstellen, insbesonde aus breiten, gold verzierten Barockrahmen. Manch ein ehemaliger Bilderleisten-Hersteller ist von der Herstellung von Profilleisten aus Holz zur Herstellung aller möglichen Arten von Profilen aus Kunststoff gewechselt oder setzt neue Schwerpunkte in der Verglasung von Objekten – Kompetenzen, die eben auch mit der Herstellung von Bilderleisten und Bilderrahmen einhergehen können.

Bilderrahmen sind aber oft nicht nur ein Ausgangsprodukt für weitere kreative Bastelideen. Insbesondere holzverarbeitende Betriebe haben in der Vergangenheit ihre Produktion von Möbelleisten, Treppenläufen oder Fensterrahmen aus Holz auf Bilderrahmen verlegt, weil die Verdelung zu vergoldeten Holzleisten höhere Gewinnmargen versprach. Doch mit dem Einzug von Vergoldemaschinen sowie Produktionsverlagerungen in Billiglohnländer hat sich diese Situation in den vergangenen Jahrzehnten verändert. Natürlich sind auch bestimmte Berufsgruppen aus dem Handwerk mit Bilderrahmen befasst. Zur Ausbildung des Buchbinders gehört auch die Bildeinrahmung. Schreiner sind besonders begabt in der Anfertigung von Profilleisten, während die Oberflächenbearbeitung traditionell von Vergoldern am besten beherrscht wird.

Wenn Sie sich für die Bilderrahmen Branche, deren Produkte und Geschichte interessieren, empfiehlt Rahmen-Shopper´s auch die Informationsseite zu Bilderrahmen im Internet.

Rahmen für Trikots: Magnetrahmen von DEHA neu bei Rahmen-Shop.de

6. Juli 2010

Trikotrahmen-DehaDie Fußballweltmeisterschaft neigt sich ihrem absoluten Höhepunkt entgegen – die deutsche Fußballnationalmannschaft hat bereits knifflige Aufgaben gegen alte (England) und neue (Argentinien) Lieblingsgegner bravourös gemeistert – was liegt da näher, als die Trikots der neuen deutschen Fußballlieblinge Müller, Özil, Kedhira, Schweinsteiger und wie sie alle heißen hinter einen tollen Rahmen weiterhin sichtbar zu präsentieren – auch nach der WM?

Von DEHA, dem Spezialisten für Aluminiumrahmen aus dem Schwarzwald in der Nähe von Freiburg kommt jetzt ein funktionaler Tritkotrahmen neu ins Angebot von Rahmen-Shop.de, bei dem sich die Trikots ganz einfach mit Magneten eindrucksvoll hinter Glas und an der Wand inszenieren lassen. Natürlich sind hier nicht nur Trikots der deutschen Nationalmannschaft stilvoll aufgehoben, sondern auch Trikots Ihres eigenen Ballsportvereins oder aus welcher Sportart auch immer. Der DEHA Trikotrahmen passt auch ins Vereinsheim – der Alu-Rahmen ist nämlich richtig stabil!

Ihre Trikots kommen im neuen DEHA-Design Trikotrahmen ganz besonders gut heraus: Die Befestigung der Trikots ist besonders leicht und unsichtbar – es müssen einfach nur die starken Magnete im Inneren des Trikots an die richtige Stelle geschoben werden. Passend zur Farbe des Trikots können die Farben für den Rahmen und den Hintergrund ausgewählt werden. Den DEHA Trikotrahmen gibt es in verschiedenen Maßen und Farben. Für kleine und große Erinnerungen gibt es die passenden Größen S, L und XL (50×65, 75×100, 100×100). Je nach Trikotfarbe mit schwarzer oder weißer Rückwand – und den Rahmen gibt es sogar in den vier Farb-Varianten: Silber Glanz, Alu Natur Matt, Schwarz eloxiert, Weiss (RAL 9016).

Die neuen Trikotrahmen von Deha – mit Ihrem Lieblingstrikot ganz bestimmt der Hingucker an der Wand!

Goldener Schnitt und die richtige Farbe beim Passepartout

29. Juni 2010

Passepartout Das Passepartout sorgt für Abstand zwischen Bild und Rahmen, aber auch zwischen Bilderglas und dem Motiv, wodurch es nicht nur gut zur Geltung kommt, sondern auch besser vor schädlichen Einflüssen wie Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen geschützt ist. Passepartouts sollten nicht zu schmal sein, und der untere Rand etwas breiter als der obere. In der “Passepartout-Mythologie” wird gerne vom “goldenen Schnitt” gesprochen, der auf Johannes Kepler zurückgeht, der sich unter anderem auch mit der Optik wissenschaftlich befasste und einen Unterschied im Verhältnis von 1:1.618 als richtige Formel betrachtet. Im Auge des Betrachters soll bei diesem Verhältnis ein symmetrischer Eindruck entstehen. In der Praxis hat sich ein Zuschlag von 10 bis 25% als praktikabel erwiesen. Ausnahmen bestätigen die Regel: Bei quadratischen Bildern sollte die Wirkung des Quadrats erhalten bleiben (siehe Bild links oben).

Auch Doppel- oder sogar Dreifachpassepartouts können elegante Designelemente der Einrahmung sein, die ein Werk in ihrer Wertigkeit unterstützen und eine zusätzliche räumliche Distanz schaffen. Dabei wird das untenliegende Passepartout mit einem kleineren Ausschnitt als das oder die oberen versehen, wodurch es farblich zur Geltung kommt (diese Art wird auch als “Wiener Passepartout” bezeichnet). Bei der Farbe des Passepartouts kommen Geschmäcker und Moden zu unterschiedlichen Ergebnissen. In manchen Ländern werden stets weiße Passepartouts bevorzugt (wobei die Farbe weiß alle möglichen Grau- und Beige-Schattierungen umfasst). Bereits ab dem 17. Jahrhundert wurden Passepartouts farbiger, und Ende des 18. Jahrhundert waren Bordüren und goldene Streifen groß in Mode. Solche Gestaltungselemente finden sich auch bei der Gestaltung der Französischen Passepartouts des 19. Jahrhunderts wieder, die fast schon als eine Kunstform der Passepartoutgestaltung betrachtet werden kann, und die heute nur noch von wenigen Buchbindern oder Einrahmern beherrscht wird. Hin und wieder gibt es die Mode, Papierstreifen, marmoriert oder farbig, auf ein Passepartout zu kleben, um einer Rahmung einen zusätzlichen Reiz zu geben.

PassepartoutMehrere Faktoren beeinflussen die Wahl der Farbe eines Passepartouts. Unterschieden werden kann zwischen Ton in Ton (verschiedene Variationen einer Grundfarbe), ergänzende Farben oder Kontraste. Möchte man die Aufmerksamkeit des Blickes stärker auf das Bild ziehen, dann hilft die richtige Farbwahl, eine Art “visuellen Tunnelblick” zu kreieren. Bei einem Doppelpassepartout soll der weiter entfernte Karton heller, dumpfer oder weniger kontrastierend wirken, während der nähere, am Bild anliegende, dunkler, kräftiger und kontrastierender wirken darf.

Da die Geschmäcker bei Passepartouts sehr verschieden sind, und es abgesehen von den grundsätzlichen Gesichtspunkten, die es zu berücksichtigen gilt, keine Regeln oder gar Einrahmungsgesetze gibt, ist der Kreativität kaum eine Grenze gesetzt. Der Einrahmer bemüht sich deshalb, allen Wünschen und Geschmäckern gerecht zu werden.

Durch den Einsatz moderner computergesteuerter Passepartout-Schneideplotter werden Passepartouts vermehrt in die kreative Kompetenz der professionellen Einrahmer eingebunden. Diese Präzisionsgeräte können die Öffnung in einem Winkel (von meist 45°) und perfekt in die Gehrung schneiden und sind nicht auf gerade Linien und Kreise limitiert. Es können Formen mit Eckverzierungen, mehrere Lagen Karton mit unterschiedlichen Größen oder Kerbschnitte ins Passepartout geschnitten werden. Auch Rahmen-Shop.de als professioneller, erfahrener Einrahmungsfachbetrieb bietet diverse Services zu Passepartouts an. So können Passepartout in allen möglichen Sonderformen angefertigt oder mit Firmenlogo versehen werden – der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt!

Das Passepartout für die gelungene Einrahmung

22. Juni 2010

Passfoto_2005 025PassepartoutDas Passepartout dient nicht nur dem Schutz des Bildes, es trägt auch maßgeblich zu dessen Wirkung bei. Deshalb sind Passepartouts neben Bilderglas der wichtigste Zubehörartikel zu Bilderrahmen. Auch wenn Passepartouts als ein modernes Gestaltungselement in der Einrahmung angesehen werden können, mit vielen ausgefallenen Farben und Designmöglichkeiten, so währt die Geschichte des Passepartouts bereits einige Jahrhunderte.

Das Passepartout wurde ursprünglich im 15. Jahrhundert in der Epoche der Renaissance in Italien erfunden. Das Passepartout diente schon dem Bilderschutz, lange bevor das eigentliche Einrahmen praktiziert wurde. Beim Transport wurden Bilder in die “Passepartout Präsentationsmappe” gelegt, und erst Jahrhunderte später wurden diese Mappen hinter Glas in einem Bilderrahmen ausgestellt.

Das Schrägschnitt-Passepartout

Der schräge Rand des Passepartouts, der sogenannte Schrägschnitt, ist das zentrale Designmerkmal eines Passepartouts. Eine Theorie besagt, dass der Schrägschnitt, gerade bei dickeren Passepartouts, eine Schattenbildung aufs Motiv vermeiden soll. Die andere, dass die Werkzeuge der traditionellen Fertigung für schräge Schnitte geeigneter als für gerade waren. Wie dem auch sei: Schrägschnittpassepartouts werden heute als elegant empfunden sind somit Standard.

Funktion des Passepartout

Die wichtigste Funktion eines Passepartouts besteht immer noch darin, das Bild zu schützen, indem es einen Abstand zwischen Motiv und Glas herstellt. Kondensation am Glas durch Temperaturschwankungen kann so das Bild nicht beschädigen. Unverkennbar haben Passepartouts auch eine wichtige ästhetische Funktion, indem sie ein Bild ins vielbesagte “rechte Licht” rücken. Der Abstand des Bildes zur Wand rückt das Motiv in den Vordergrund. Während früher vor allem weiße oder hellbeige Passepartouts verwendet werden, bietet der Bilderrahmen Shop heute eine nahezu unbegrenzte Auswahl an Farben an, die das Motiv oder die gesamte farbliche Gestaltung der Inneneinrichtung einer Wohnung unterstreichen.

inhalt_produkte_passepartouts-1Der Zweck des Passepartouts ist die Erreichung einer perfekten Harmonie zwischen dem Motiv, dem Bilderrahmen und der Umgebung. Das Passepartout sollte die Distanz zwischen dem Bild und den Rahmen ausgleichen, wozu die richtige Kombination zwischen Farbe und Breite des Passepartouts entscheidend ist. Keinesfalls sollte ein Passepartout den Betrachter des Bildes vom Motiv wegrücken: das Passepartout darf das Bild nicht dominieren. Ein Passepartouts sollte nie schmaler als 3 cm sein, während kleine Motive gerade auch bei großzügigen Passepartouts und breiten Bilderrahmen zur Geltung kommen können. Die visuelle Wahrnehmung des menschlichen Auges ist beim Passepartout zu beachten. Bei gleichem Rand rund um das Bild vermutet man, der untere Rand sei schmäler. Diese Wahrnehmung wird stärker, wenn das Bild auf Augenhöhe aufgehängt wird. Deshalb wird der untere Rand eines Passepartouts häufig breiter gemacht.

Im nächsten Teil bei Rahmen-Shopper´s zu Passepartouts gibt´s mehr zum goldenen Schnitt und zur richtigen Farbenwahl. Eine riesige Auswahl an hochwertigen Passepartouts von vielen Herstellern und aus eigener Werkstatt (Passepartouts millimetergenau und auch Sonderformen) gibt es natürlich bei Rahmen-Shop.de, dem Onlineshop für Bilderrahmen und Zubehör seit zehn Jahren.

Gut abgehangen: Der Trikotrahmen für alle Fußballbegeisterte!

15. Juni 2010

frameboxDie Fußball-WM hat gerade begonnen, und die Fans haben sich mit allen möglichen Utensilien eingedeckt (die Uweseeler-Gedächtniströte gehört hoffentlich nicht dazu). Auch die Bilderrahmen-Branche liefert nette Ideen zur Präsentation spannender Fußballmotive. Natürlich gibt es auch – wie originell – entsetzliche Fußballrahmen, die so rund wie ein Ball daher kommen, aber doch eher geschmacklos an der Wand wirken (gibts natürlich auch nicht bei Rahmen-Shop.de). Viel origineller und eine wirklich nette, stilvolle Idee für Fanutensilien wie Trikots, Wimpel, Eintrittskarten und Fußballmotive ist da schon der Nielsen-Trikotrahmen, oder Framebox, wie der Bilderrahmen für Gegenstände von Nielsen getauft wurde. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fotos und andere kleinere Motive an Seilensystemen präsentieren

4. Juni 2010

Stas-MagnetMini Magnete Manchmal lassen sich mit kleinen, gewitzten Accessoires tolle Ideen bei der Bildpräsentation verwirklichen! Zu den gewitzten Accessoires gehören auch die Mini-Magnete von STAS bei Rahmen-Shop.de, mit dem sich Motive ganz einfach an einem Galerieschienenseil anbringen lassen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Spektakulärer Kunstraub? Rahmen-Shop.de weiß Rat!

26. Mai 2010

untitledErst kürzlich wurde hier mit einiger Portion Fassungslosigkeit von Kunstdiebstählen in der Türkei berichtet – nun kam es zu einem weiteren spektakulären Kunstraub in Paris. In einer Nacht- und Nebelaktion, bei der Räuber in das Pariser Museum für moderne Kunst einstiegen, kam es zu einem der größten Kunstdiebstähle aller Zeiten. Es wurden fünf Gemälde gestohlen, darunter Werke von Picasso, und Matisse, deren Gesamtwert auf 100 Millionen € geschätzt wird. Diesen Beitrag weiterlesen »


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