Bilder richtig im Raum platzieren und arrangieren (I)

26. Juni 2009

Räume ohne Bilder sind schwer vorstellbar - sie betonen oder korrigieren Räume und geben kahlen Wänden ein wohnliches Ambiente. Mit schönen Bildern, gut gerahmt, fühlen nicht nur wir uns wohl, sondern auch Besucher. Diese Erkenntnis wurde vielleicht schon vom Steinzeitmenschen geteilt, der sich seine Höhlenwände mit prahlerischen Jagdszenen auch zur eigenen und zur Freude seines Besuchs (und manchmal auch zu dessen Verdruss) bemalt haben könnte. Wandschmuck mit Bildern hat also eine viele Jahrtausende alte Geschichte. Seit neun Jahren ist Rahmen-Shop.de der  Internetpartner für den passenden Bilderrahmen und elegantes Wanddesign und unterstützt seine Rahmen-Shopper mit der Ausstattung von Bildern und Bilderrahmen.  Mit Bildern macht man im Wohndesign vieles richtig, insbesondere wenn man einige grundlegende Tips zu deren Platzierung und zum Arrangement beachtet.

Der Rahmen-Shopper’s widmet sich in drei Beiträgen dem stilsicheren Aufhängen von Bildern und wie man mit Bildern Wände und Räume elegant gestaltet. Im ersten Beitrag wird erläutert, wie einzelne Bilder an der Wand am besten zur Geltung kommen. Im zweiten Teil wird das geschmackvolle Arrangement mit mehreren Bildern besprochen, im dritten Artikel moderne Bildaufhängungen und deren Gestaltungsmöglichkeiten.

Bilder richtig platzieren

Ihr Bild ist gerahmt, in einem hochwertigen Bilderrahmen und  Sie möchten es gleich an die Wand hängen und hämmern drauf los: dies sollten Sie vermeiden, schonen Sie lieber Ihre Wand (Experimentierfreude am besten Ausleben mit Bilderschienen, dritter Teil der Serie!) und lesen Sie folgende Tips:

Bilder am besten auf Augenhöhe hängen. hier werden sie am besten gesehen. Vermeiden Sie, Bilder zu hoch zu hängen, insbesondere auch bei Querformaten. Die Augenhöhe hängt davon ab, ob das Bild eher im Sitzen, z.B. auf dem Sofa im Wohnzimmer, oder im Vorbeigehen im Flur betrachtet wird. Zu hoch aufgehangene Bilder wirken abweisend, Bilder in Augenhöhe lassen Räume wärmer wirken (siehe oben rechts: Bilder mit Nielsen Bilderrahmen auf Augenhöhe, gut ausgeleuchtet)

Wirkung von Licht und Schatten: Helle Bilder an hellere Wände, Bilder mit gedeckten Farben und Bilderrahmen an dunklere Wände oder Ecken. Direkter Lichteinfall macht helle, leuchtende Bilder weniger leuchtend und hell - nach einiger Zeit verblassen Bilder dann sogar tatsächlich. Direkter Sonnenlichteinfall auf Bilder, wie gegenüber einem Fenster, also immer vermeiden. Doch garantiert eine gute Beleuchtung der Bilder, dass sie elegant inszeniert werden.  Nicht umsonst legen Galerien und Kunstausstellungen auf eine professionelle Beleuchtung grossen Wert. Im dritten Teil wird noch einmal auf die Beleuchtung zurückgekommen.

Oberflächenstruktur von Wand und Kunstwerk: Weisse Wände sind für Bilder stets ideal, aber auch farbige Wände können stimmige Akzente setzen. Jedenfalls sollte der Bildhintergrund eine gewisse Ruhe ausstrahlen. Ölgemälde, Collagen, Bilder mit Tiefenwirkung (wie  Objektrahmen) und sonstige Werke mit unebener Struktur passen gut auf glatte Wandflächen und Tapeten. Glatte Bilder wie Fotografien, Poster und Kunstdrucke, Grafiken und Aquarelle und sonstige Bilder mit glatter Vorderseite passen gut auf strukturierte, rauhe und z.B. gespachtelte Wände. Oder eben auf Wände, die kontrastreich im Umfeld des Bildes sind (siehe Bild links oben: “Stellprobe: “glattes”, helles Bild an rauher, heller Wand).

Bilder und Möbel, Einrichtung: Bilder sollten mit Einrichtung und Möbeln harmonieren. Kleine Bilder zu wuchtigen Einrichtungsgegenständen passen ebenso wenig wie sehr grosse Bilder neben kleinen Möbelstücken. Farben des Motives können sich in der Einrichtung und Möbeln wiederholen (oder auch deren Komplementärfarbe). Wenn ein neutrales, grosses Passepartout zwischen Motiv und Bilderrahmen eingesetzt wird, kann ein Bildmotiv auch auf einer unruhigen, verzierten Tapete gut wirken. Gemälde auf farbigen Tapeten kommen weniger gut zur Geltung, zumal hier auch in der Regel kein Passepartout verwendet wird. Hier hilft dann ein auffälliger Bilderrahmen, etwa ein breiter Barockrahmen, der sich stark behaupten kann. Rahmenkanten sollten nach Leitlinien im Raum ausgerichtet werden, wie Fensterkanten, markante Linien, von Türen, Einbauten, Möbeln. So kann die Türoberkante etwa auch als obere Begrenzung für das gerahmte Bild verwendet werden, gleiches gilt für Fensterrahmen.

Im nächsten Teil befasst sich der Rahmen-Shoppers mit dem Arrangieren mehrerer Bilder.

Bilderrahmen Bavaria von Spagl

20. Juni 2009

Seit mehr als 100 Jahren ist SPAGL als Familienunternehmen mit Sitz im Bayrischen Wald auf die Herstellung von hochwertigen Bilderrahmen spezialisiert und nach Firmenangaben Deutschlands grösster Hersteller von Holzbilderrahmen. Bilderrahmen-Kreationen von Spagl sind immer auch Trendsetter innerhalb der Bilderrahmen-Branche. Dies ist insofern erstaunlich, da die Branche zwar relativ klein ist, aber dennoch Hersteller im dreistelligen Bereich jedes Jahr neue Kollektionen auf den Markt bringen. Bilderrahmen von Spagl sind etwas Besonderes, und viele Fachhändler vertrauen auf Bilderrahmen-Ideen von Spagl. Nun hat Spagl seine Wechselrahmen-Kollektion erheblich erweitert und Rahmen-Shop.de, der Premium-Shop für günstige Bilderrahmen von Markenherstellern, bietet die Wechselrahmen im preiswerten Internetversand an.

In einem der letzten Beiträge im Rahmen-Shopper’s wurde ja angekündigt, das eine oder andere herausragende Bilderrahmen-Modell der neuen Wechselrahmen von Spagl vorzustellen. Dazu gehört sicher die Serie “Bavaria”, die in zwei Breiten (oben links die schmale Variante, rechts als 4 Zentimeter breites Profil) und in der schmalen Variante in sechs eleganten, modisch-dezenten Farben angeboten wird, die da sind:

Bavaria Silber, gelb unterlegt; Bavaria Silber, orange unterlegt; Bavaria Silber, pflaume unterlegt; Bavaria Silber, grün unterlegt; Bavaria Silber, blau unterlegt; Bavaria Silber, schwarz unterlegt.
Die Rahmen sind ausgezeichnet für Fotografien und Aquarelle geiegnet, ebenso wie für Poster und Kunstdrucke.  Auf Wunsch stattet der Rahmen-Shop.de Service die Bilderrahmen auch mit einem Passepartout von Spagl aus oder rahmt Ihre Motive ein.


Die Wechselrahmen von Spagl sind mit hochwertigem, kantengeschliffenem Normalglas/Floatglas ausgestattet, was sicheres Bilderwechseln ohne Verletzungsgefahr garantiert. Die Gehrungsecken sind ausgebessert und abgetönt - übrigens eine zeitaufwändige Tätigkeit im Detail, die nach handwerklicher Arbeit und Geschick verlangt. Die Rahmen sind sowohl geklammert als auch verleimt, wodurch die Gehrungen besonders stabil sind. Aufhänger sind, wie bei Wechselrahmen üblich, hoch und quer vorhanden. Lieferbar sind Formate von 10×15cm bis 70×100cm.
Bei größeren Mengen erstellt Rahmen-Shop.de gerne ein individuelles Angebot.

Die chinesische Kunst der Bildmontage (III)

3. Juni 2009

Im letztenTeil der Serie im Rahmen-Shopper´s geht es um Aufbewahrung und um die “Remontage” chinesischer Kunstwerke, um sie dauerhaft erhalten zu können. 2008 hat sich eine Ausstellung im National Palace Museum in Taipei, Taiwan, der bedeutendsten Sammlung chinesischer Kunst, der konservierenden Einrahmung chinesischer Kunst gewidmet. Wäre die Kunstsammlung während der Kulturrevolution in China an ihrem ursprünglichen Standort in Peking gewesen, wäre sie von den Kommunisten nahezu komplett vernichtet worden.

Kunstwerke wie Gemälde oder Zeichnungen, egal ob chinesischer oder europäischer Provenienz, sind generell empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen. Die Konservierung ist stets komplex, da sie den Schutz vor zuviel Lichteinfall, Luftverschmutzung, Staub, Insektendreck, zu hohe Luftfeuchtigkeit oder Trockenheit und Temperaturschwankungen umfassen. Präventivmaßnahmen, insbesondere in Museen, müssen auch Maßnahmen gegenüber Drängelei, “Attentate”, Feuer, Wasser, Diebstahl und in China auch Erdbeben beinhalten. Das National Palace Museum in Taipei, Taiwan, ist erdbebensicher, Temperatur- und Feuchtigkeit kontrolliert, sowie angeblich “insektenfrei”. Kunstraub vom chinesischen Festland ist derzeit nicht zu erwarten, allerdings wurde 2008 auch diskutiert, ob eine Leihgabe nach Peking nicht gewisser Risiken unterliege, jenseits herkömmlicher Risiken des Kunsttransports.

Verpackung chinesischer Kunstwerke

Um schädlichen Umwelteinflüssen vorzubeugen, hat bereits das alte China verschiedene Techniken der “Verpackung” entwickelt, die oft selbstständige Kunstwerke sind. So sind die Rollen in spezielle Holzkästen verräumt, etwa aus Holz vom Blauglockenbaum. Manche Gemälde und Kalligraphien aus der Qing-Dynastie (1644-1911) sind eingewickelt in Brokatverpackungen oder dekorierten Taschen. Zum Teil mehr als 300 Jahre alt, haben solcherlei Verpackungen oft selbst Schaden genommen, sodass sie nicht mehr ihrem Zweck dienen und ihrerseits restauriert werden mussten (und vom National Palace Museum erstmals ausgestellt wurden). Verpackungen der Gemälde und Kalligraphien sind zum Teil aus brokatbesetzen Seidentextilien und sind mitunter themenverwandt bearbeitet, passend zu den eigentlichen Kunstwerken. Solche Textiltaschen kommen überwiegend aus der besagten Qing-Dynastie . Aus der Tang-Ära (618-907) einige Jahrhunderte früher kommen aufwändig gearbeitete Holzkästen, etwa aus Sandelholz, die mit Drachen beschnitzt sind. Auch rotlackierte Kästen, mit Schnitzereien verziert, sind eine beliebte Verpackung für Kunst. Die Produktion solcher Holzkästen oder Lackkästen wurde in der Qing-Dynastie vom Kaiserlichen Büro für Herstellung, Verpackung für Gemälde und Kalligraphie, wodurch die Aufmerksamkeit belegt wird, die auch dieser Handwerkskunst entgegengebracht wird. Auch die Verpackung ist somit ein Teil des Gesamtkunstwerks. Wer einmal China oder Taiwan besucht hat, dem wird aufgefallen sein, dass eine geschmackvolle und aufwändige Verpackung für Geschenke und Kunstgegenstände, auch heute einen viel höheren Stellenwert einnimmt als in Europa.

Remontage antiker Gemälde

Die Re-Montage chinesischer Kunst und Gemälde ist ungleich schwieriger als bei westlichen Gemälden, wo ja letztlich nur der Gemälderahmen ausgetauscht wird oder das Gemälde frisch auf einen neuen Keilrahmen aufgespannt wird, bei Beachtung einiger grundsätzlicher Materialeigenschaften. Restauration und Einrahmung ist bei chinesischer Kunst hingegen ein zusammenhängender Prozess. Deshalb wird die Remontage (oder Neurahmung) auch nur angewandt, wenn es wirklich notwendig ist, um dauerhafte Schäden abzuwenden. Das Kunstblatt muss sorgfältig vom Passepartout getrennt und gereinigt, sowie von der Rückwand getrennt werden. Wenn die neue Rückwand und das Passepartout wieder zugefügt wurden, sowie Flickarbeiten, feine Malarbeiten oder Retuschierungen ausgeführt wurden, gilt das Bild als “restauriert”. Wenn immer möglich, sollten solche Remontagen vermieden werden. Selbst wenn Bilder bereits Schäden genommen haben, kann eine Remontage dazu führen, dass winzige Details im Gemälde, wie Insekten oder Blumen, verändert werden. Schon im alten Kaiserreich hat man sich darüber Gedanken gemacht, und es immer vorgezogen, solange es geht, Kunstwerke nicht anzurühren für eine Remontage. Selbst bei groben Schäden müsse sich erst der richtige Meister finden, bevor man einen Stümper ranlässt, der das Gemälde “mordet”, wie es in einer zeitgenoessischen Schrift heisst. Auch im Palastmuseum in Taipei hat sich an dieser Tradition bis heute nichts geändert. Generell sind mehr als zehn Schritte notwendig, um ein Gemälde oder eine Kalligraphie neu zu montieren (Inspektion und Dokumentation der Schäden, das Trennen, Brüche dichtmachen und stärken, Reinigung, temporäre Stärkung der Vorderseite, Abnahme des Rückpapiers, notwendige Flickstücke einfügen, das Kunstwerk stärken,  Malarbeiten, Rearrangement der Mounting-Materialien, Hinzufügung der neuen Rückwand, mit Wax ebnen, bei Hängerollen den Stock hinzufügen, sowie schließlich die Kordel und den Clip anbringen.

Manche der Techniken die heute Anwendung finden sind auch aus den USA, Japan oder Europa beeinflusst. Keinesfalls soll bei der Konservierung oder Restaurierung der Ursprungszustand wieder hergestellt werden, da hier Eingriffe notwendig wären, die erhaltene Originalsegmente beeinträchtigen würden. Das “Nachmalen” (”Inpainting”) z.B. beschränkt sich lediglich darauf, freie Stellen wieder zuzumalen, nicht zuletzt, um das Kunstwerk zu stärken. Das Palastmuseum weist schließlich darauf hin, dass der Zweck der Ausstellung auch ist, Experten aus dem In- und Ausland anzuziehen, um die Techniken weiter zu verbessern.

Ebenso wie im Westen, wo immer höherwertigere Passepartouts und High-Tech-Bilderglas entwickelt wurden und werden, um empfindliche Kunst dauerhaft zu schützen, ist auch die Entwicklung der konservatorischen Einrahmung in China und Taiwan auch eine dauerhafte Entwicklung, trotz jahrtausendelanger Erfahrung.   

Einrahmung chinesischer Kunst heutzutage

Auch heute werden moderne chinesische Kunstwerke nach traditionellen Methoden montiert und eingerahmt. Allerdings hat sich in Taiwan und China auch der Einfluss westlicher Einrahmungsmethoden durchgesetzt. Nicht zuletzt ist eine wettbewerbsfähige taiwanesische und chinesische Bilderleisten- und Rahmenindustrie entstanden, die westliche Modeeinflüsse und klassische Elemente aufnimmt, auch zum Leidwesen europäischer Hersteller. Da die Industrie ihre Produkte auch im Heimatmarkt absetzt, und mit zumehmendem Wohlstand auch westliche Einrichtgungsstile beliebter werden, sind westliche Einrahmungsmethoden “in”. Zwar sind die Bilderleisten schlichter und profaner, dennoch ist, insbesondere im Bereich “Objektrahmung” ein sehr hohes Niveau erreicht worden, dass z.T. klassische chinesische Stile (z.B. koloriertes Seidenpassepartout) mit westlicher Einrahmungsart verbindet.

SPAGL Bilderrahmen: Die neuesten “Rahmen mit Namen” im Rahmen-Shop.de

18. Mai 2009

Seit neun Jahren spürt Rahmen-Shop.de mit seinen Bilderrahmen von vielen Markenherstellern die neuesten Trends in der Branche auf. Nun wurde das Sortiment an Bilderrahmen von SPAGL, Deutschlands größtem Hersteller von hochwertigsten Bilderrahmen aus Holz, erheblich erweitert. Die neueste Kollektion an Wechselrahmen für 2009/10 “ist da”, und ab sofort natürlich auch im Rahmen-Shop.de erhältlich, dem Internet-Fachhandel für Bild und Rahmen mit Gütesiegel und eigener Einrahmungswerkstatt! 

SPAGL Bilderrahmen sind “Rahmen mit Namen”, wie das Motto des Unternehmens seit Jahren treffend ausdrückt und wirklich einzigartig in ihrem Design. In zwei, drei Beiträgen im Bilderahmen-Blog werden wir das eine oder andere Modell vorstellen, das wir besonders herausragend finden - natürlich keine leichte Wahl und immer etwas subjektiv…

Seit Jahrzehnten setzt das Unternehmen mit Sitz in Hutthurm in der Nähe von Passau Maßstäbe in der Herstellung von topmodernen und klassischen Holzbilderrahmen, und zwar nicht nur in bezüglich Design und Qualität, sondern auch einer ökologisch nachhaltigen Herstellung. So werden überwiegend Hölzer aus der Region, Süddeutschland und Österreich, rationell verarbeitet. Bei der Herstellung kommen fast ausschließlich natürliche Materialien wie Kreide, Beizen, Schellack und Metalle zum Zug. Bei Folienleisten wie bei manchen angebotenen Wechselrahmen bleibt nicht die Folie auf der Leiste, sondern ausschließlich die Farben, während die Folie entsorgt wird. Alle Wechselrahmen stellt SPAGL selbst in Deutschland her, heute fast schon eine Seltenheit. SPAGL produziert und lagert außerdem ausschließlich in der direkten Nachbarschaft der deutschen und mitteleuropäischen Kunden. Übrigens: SPAGL verheizt überhaupt kein Öl in seinen Firmengebäuden, sondern verheizt ausschließlich Holzspäne, die in der eigenen Produktion anfallen.

Das extravagante Modell “Loop” (Abbildung oben) mit seinem ausgefallenen Profil ist SPAGL “at its best”: Einmalig im Design und mit einer originellen Farbgebung im topaktuellen Lacktrend.

Rechts der Bilderrahmen “Omnia” mit einer feinen Leinenverdelung und modischen Tönungen. Das Modell ist übrigens auch eine Verbindung von Tradition und Moderne bei SPAGL: Leinenverdelte Leisten waren schon einmal in den 1970er Jahren modern, allerdings damals nicht in dieser Farbgebung und mit dem modernen Profil. Mit Spagl-Wechselrahmen sind Sie immer auf der Höhe das aktuellen Wohndesigns. Zu den starken Wechselrahmen von SPAGL gelangen Sie natürlich am besten im Bilderrahmen-Shop in Ihrer unmittelbaren Klick-Nähe!

Barockrahmen und Spiegelrahmen für schönes Wohnambiente

16. Mai 2009

Barockrahmen sind “out”? Von wegen! Verzierte und vergoldete Bilderrahmen, die an die Barockzeit angelehnt sind, erfreuen sich wachsender Beliebtheit, auch “im modernen Wohnen”. Mit unseren Barockrahmen und Spiegelrahmen von DEHA schaffen sie eine erhabene, elegante Wohnathmosphäre, die sich mit ihren gold-metallischen, profilierten und verzierten Oberflächen auch hervorragend in modernes Einrichtungsdesign einfügen lassen.

Die Barockrahmen zeichnen sich durch ihre große Vielfalt aus, die für viele Einrahmungsobjekte geeignet sind. Sie sind als Spiegelrahmen lieferbar, aber auch für viele moderne, farbige Ölbilder oder klassisch wirkende Gemälde gut geeignet. Sie werden in Breiten zwischen 3 und 7 Zentimetern angeboten und bieten somit für viele Formate eine ideale “Barockrahmenlösung”. Außergewöhnlich groß ist die Anzahl an Standardgrößen zwischen DIN A4 Format bis zu der Größe von 90 x 180 Zentimeter. Die Rahmen sind hochwertig verarbeitet und sind als Wechselrahmen oder Leerrahmen zum Selbereinrahmen zu erwerben. Verschiedene Glassorten stehen auch zur Verfügung: Normalglas, Museumsglas Flabeg UV90 (hochentspiegelt mit UV-Schutz) oder auch als Spiegel. Die Barockrahmen als Wechselrahmen sind mit einer stabilen HDF-Rückwand und mit Drehfedern sowie einer säurefreien Einlage ausgestattet. Hier geht es zu den Deha-Barockrahmen - vielleicht ist ja ein schöner, klassischer Bilderrahmen für Sie dabei.

Seit neun Jahren erweitert der Bilderrahmenversand Rahmen-Shop.de, ausgezeichnet mit dem EHI-Gütesiegel, sein riesiges Angebot an Bilderrahmen und Zubehör von vielen Markenherstellern und hat seitdem zahlreiche Hersteller und Services im Internethandel für Bild und Rahmen eingeführt.

Die chinesische Kunst der Bildmontage (II)

6. Mai 2009

Vor mehr als 1000 Jahren hat sich in China eine hochentwickelte Handwerkskunst der konservierenden und ästhetischen Einfassung von Kalligraphien und Gemälden entwickelt, die in einer dreiteiligen Serie im Bilderrahmen-Blog “Rahmen-Shopper´s” vorgestellt wird.

Viele klassische chinesische Kalligraphien und Gemälde im National Palace Museum in Taipei, Taiwan, sind mehrere Hundert Jahre alt und schauen dennoch wie neu aus. Der Grund dafür ist, neben der schonenden Lagerung, die hochentwickelte Handwerkskunst der Konservierung, die über die Jahrhunderte an den Werken, die zumeist auf hochempfindlichem Papier oder Seide zu bestaunen sind, immer wieder angewendet wurde, um sie dauerhaft zu schützen.

Auch in der westlichen “Kunstwelt” werden Bilder in Museen gelegentlich frisch gerahmt, die Bilder inspiziert, Passepartouts gewechselt oder auf neue technische Entwicklungen im Bereich Bilderglas vertraut. Übrigens: auch Sie sollten sich, wenn Sie Originalkunst sammeln, wenigstens alle paar Jahre einmal vom Einrahmer Ihres Vertrauens beraten lassen, welche Neuerungen sich im Bereich konservierender Einrahmung in jüngerer Zeit ergeben haben (z.B. natürlich auch von Rahmen-Shop.de, dem Online-Experten für Bilderrahmen und Einrahmung) - doch das nur hier am Rande und zurück zum Thema: Wie schwierig muss erst die Konservierung der äußerst empfindlichen Materialien aus hauchdünnem Papier und Seide sein?

Im klassischen chinesischen Kunstverständnis spielt die Umrahmung nicht nur eine zentrale Rolle für den Schutz des Kunstwerks, sondern macht das Kunstwerk auch erst komplett. Im Chinesischen wird vom “Einfassen eines Wasserbeckens” oder einer “Einfassung oder Installation einer Rückenstärkung oder -Deckung”, oder von einem “Arrangement” gesprochen. Der interessanteste Begriff, der zugleich auf die Bedeutung der Umrahmung hinweist, ist die Metapher des “Pools”, oder des Wasserbeckens, das einer Abgrenzung bedarf (”Mounting Boundary”), um überhaupt erst als ein solches wahrgenommen zu werden.  Es wird deutlich, dass nach diesem Verständnis die Umrahmung oder Montage zum Kunstwerk hinzugehört. Wird auf sie verzichtet, handelt es sich nicht um wahre Kunst. In China wurde die Bedeutung der Bildmontage während der Song-Dynastie (960-1127) sogar kaiserlich geregelt. Das Handwerksinstitut, dass für die Bildmontage verantwortlich war, war dem Kaiser direkt berichtspflichtig. Die kaiserliche Erkenntnis der Bedeutung einer konservierenden und ästhetischen Einrahmung der Palastkunst hatte einen erheblichen Einfluss auf die chinesische Kunst im Allgemeinen und schon damals wurde der Grundstein für die Techniken gelegt, die noch heute Anwendung finden.

Die Hängerolle (siehe oben links, rechts) ist die wohl verbreitetste Art, chinesische Gemälde und Kalligraphien konservierend und ästhetisch zu umrahmen. Wie der Name schon sagt, werden diese Rollen an die Wand gehängt, um betrachtet zu werden. Wenn sich gerade keine Wand findet, kann die Rolle auch an einen Pflock oder Mast gehangen werden. Wenn Sie nicht betrachtet wird, kann man sie einfach einrollen, von unten nach oben, wo sie dann mit einer Kordel verschlossen wird. Berühmte Hängerollen stammen bereits aus dem 11. Jahrhundert und stellen buddhistische oder Szenen des kulturellen Lebens - z.B. eine Teeprobe - dar. Verschiedene Arten der Einfassung finden Anwendung, bei kleineren Rollen wird gerne die “Dreifarben-Passepartouierung” angewandt, um die ästhetische Qualität zu erhöhen. Manchmal befindet sich dann oberhalb oder unterhalb des Kunstwerks ein oder mehrere zusätzliche Papiere, um Raum für Inskriptionen zu schaffen.

Die Handrolle wird auf den Tisch gelegt und von rechts nach links betrachtet, während sie Stück für Stück aufgerollt wird. Manche dieser Handrollen sind kurz, während andere mehr als zwölf Meter lang sein können. Verschiedene Montagebestandteile am Anfang, am Ende, sowie oben und unten machen die Bearbeitung kompliziert, weshalb heutzutage relativ wenige Künstler und Kalligraphen auf dieses Format zurückgreifen. Drei verschiedene Montageoptionen können nach ihren Stärken unterschieden werden. Eine Handrolle wird vom Ende her, nicht zu eng, eingerollt, und kann dann auf einen Tisch auf das hölzerne Ende aufrecht gestellt werden, nachdem es verschlossen wurde. Gewöhnlich werden die Enden mit Seide umrahmt, um die Rollen vor Abnutzung zu schützen (siehe Montage im Detail oben).

Verbreitet sind auch Alben, die Kunstblätter konservierend bewahren. Generell haben die Alben eine gerade Anzahl an Blättern, von vier bis 20 und mehr, wobei zwölf am weitesten verbreitet ist. Die Alben sind entweder aus Holz oder aus Karton, verziert mit schmückenden Textilien. Vier Arten können unterschieden werden, das “Auffächern” eines zusammenhängenden Kunstwerks, das Separieren einzelner Blätter wie in einem Ordner, das “Sutra-Blatt” (Auffächern wie eine Ziehharmonika) oder die Möglichkeit einer beidseitigen Öffnung des Albums.

Schließlich verbreitet ist auch die Einrahmung in einem Fächer. Solche Fächer hatten in der heißen Jahreszeit schlicht die Funktion, sich abkühlen zu können. Aber da es ja für hochwohlgeborene chinesische Kreise etwas Besonderes sein musste, wurden Fächer alsbald zu wahren Kunstwerken. Die meisten noch heute erhaltenen Fächer (im Gegensatz zu den anderen Arten wurden sie in ihrer ursprünglichen Bestand erhalten) sind aus den späteren Ming- und Qing-Dynastien, da Fächer aus früheren Dynastien in Alben “umkonserviert” wurden.

Nachdem die vier Objekte der konservierenden Einrahmung kurz vorgestellt wurden, wenden wir uns im letzten Teil den Techniken der konservieren Einrahmung zu.

Die chinesische Kunst der Bildmontage (Teil I)

23. April 2009

Viele Jahrhunderte, bevor in Europa das Passepartout erfunden wurde, hat sich in China schon eine hochentwickelte Handwerkskunst der konservierenden und ästhetischen Einfassung von Kalligraphien und Gemälden entwickelt, die hier im “Rahmen-Shopper’s in einer dreiteiligen Serie vorgestellt wird.

Vor etwa 1500 Jahren hat sich in China die Handwerkunst der Bildmontage herausgebildet, die auch die zwei Grundfunktionen von Passepartouts und Rahmungen hierzulande erfüllt: erstens die Kunstwerke zu schützen und konservieren, und zweitens ihre Ästhetik und Schönheit zu steigern. Kalligraphien und Gemälde wurden auf Seide und Papier festgehalten, und unweigerlich stellt man sich die Frage, wie diese Kunstwerke, manche älter als ein Jahrtausend, so lange erhalten werden konnten.

In einer neuen Publikation des Nationalen Palastmuseums in Taipei, Taiwan, dem bedeutendsten Museum über chinesische Kunst überhaupt (die Artefakte waren einst in Peking, wurden aber von den Nationalchinesen kurz vor Ende des chinesischen Bürgerkriegs nach Taiwan gebracht), wird “The Art of Mounting. Chinese Painting and Calligraphy” umfassend und mit reichen Bebilderungen der bedeutendsten Kalligraphien gewürdigt (Kalligraphie ist im klassischen China die wichtigste Kunstform, bedeutender als die Malerei). Der Buchband ist anlässlich einer Ausstellung im Palastmuseum vom 1. April bis zum 25. Juni 2008 herausgegeben worden. Die Kollektion des Palastmuseums   umfasst mehr als 10 000 Kalligraphien und Gemälde, die zum Teil über 1000 Jahre alt sind.  Im Zentrum der Veröffentlichung stehen aber nicht die Kunstwerke als solche, sondern eben die Rahmung und der Schutz derselben. Die Veröffentlichung enthält zahlreiche Beispiele über diese Handwerkskunst und ihre verschiedenen Arten. Dabei ist diese Publikation keinesfalls die erste, die sich mit der Kunst des Montierens chinesischer Kalligraphien und Gemälde befasst. Erste wissenschaftliche Analysen über diese Handwerksunst datieren zurück bis in die Song-Dynastie (960-1127), der kulturell bedeutendsten Epoche in der chinesischen Geschichte.  In der Nördlichen Song-Dynastie wurde sogar ein Workshop über das Einfassen von Gemälden und Kalligraphien abgehalten, der über Generationen bis in Ming und Qing-Dynastien maßgeblichen Einfluss auf diese Handwerkskunst hatte. Dennoch wurden die Techniken größtenteils mündlich über die Jahrhunderte überliefert. Doch bereits in der Tang-Dynastie (618-907) war die Handwerkskunst gut ausgebildet, während Vorläufer sogar bis ins dritte Jahrhundert vor Christus datieren (in die Epoche der Streitenden Reiche).

Zum Vergleich: In Europa wurde das Passepartout erst in der Renaissance in Italien im 15. Jahrhundert erfunden. Es diente bereits dem Bilderschutz, lange bevor das eigentliche Einrahmen der Bilder praktiziert wurde. Zum Transport wurden sie damals in eine “Passepartout-Präsentationsmappe” gelegt. Passepartouts hatten in Europa neben dem Schutz schon damals eine zweite wichtige Funktion, nämlich die ästhetische, weil sie ein Bild “ins rechte Licht” rücken.

Das einzigartige chinesische Handwerk hat verschiedene Namen im Chinesischen (Im Englischen würde man “Mounting”, “Backing” sagen) und es beinhaltet die Papierrückwand sowie oft Seidenumrahmungen und weitere Teile und Accessoires. Ein nicht montiertes Gemälde oder eine Kalligraphie ist wesentlich schwieriger über die Zeit zu erhalten. Bereits in der Ming-Dynastie hat Chou Chia-chou (1582- ca. 1661) im “Book of Mounting” geschrieben: “A mounter is in charge of a painting or calligraphy´s fate” sowie “one cannot overlook paying attention to the mountings of treasured painting and calligraphy” (The Art of Mounting 2008: 11). Mit umfassenden Erklärungen gibt Chou einen detailreichen Einblick, wie antike Bilder zu reinigen sind, wie man alte Einfassungen entfernt, die Restaurierung durchführt, und wie man Bilder schließlich neu montiert.  Das Papier und die Seide hatten in jeder Periode bestimmte Eigenschaften, und nachdem die Montierung der manchmal über 1000 jahre alten Bilder über die Jahrhunderte oft gewechselt wurden, ist es oft nicht mehr möglich zu bestimmen, wie die Originalerscheinung einst war. Neben Rollbildern (zum Aufhängen oder als Handrolle) wurden auch Fächer und Papierblätter (siehe Bild oben) montiert. Diese vier Kategorien der Einfassung werden im nächsten Teil vorgestellt.

Feinste Bilderrahmen aus Holz für Fotos oder Stiche

16. April 2009

Biedermann ist Hersteller von hochwertigen Bilderleisten, Barock- und Stilrahmen, Gemälderahmen sowie Holz-Wechselrahmen aus Rothenburg ob der Tauber. Rahmen werden hier von der rohen Holzleiste angefertigt. Viele Bilderrahmen werden noch von Hand mit Schlagmetall vergoldet oder versilbert und aufwendig oberflächenbearbeitet - eine Seltenheit in Deutschland.

Nun wurden fünf filigrane, schmale Holzrahmen um die ein bis zwei Zentimeter neu im Rahmen-Shop.de in jeweils 10 Wechselrahmengößen aufgenommen. Besonders geeignet sind die Rahmen für hochwertige Stiche, Fotos, oder auch Urkunden und Diplome. Fotografien werden ja heute gerne in moderne Bilderrahmen eingefasst, die einen Pfiff versprühen, der z.B. den Anlass des Motives wiedergibt (Hochzeit, Urlaub, etc.). Doch klassische Bilderrahmen (links und unten: gerade einmal ein Zentimeter breit, aufwendig handvergoldet mit Schlagmetall und patiniert auf dreifacher Verzierung) im Antikdesign können in modernen Wohneinrichtungen für Stil und einen “Pol der Ruhe” sorgen. Die Wechselrahmen stattet Rahmen-Shop.de gerne mit unterschiedlichem Bilderglas und selbst gefertigten Passepartouts aus seiner Einrahmungswerkstatt in Rothenburg aus.

Bilderrahmen der Spitzenklasse im Premium-Shop für Bild & Rahmen - überzeugen Sie sich selbst.

200 handbemalte “Bilder-Rahmen” neu im Bilderrahmenshop

2. April 2009

Rahmen-Shop.de hat seine farbigen Unikatrahmen überarbeitet und 200 gerahmte Kunstdrucke mit handbemalten Bilderrahmen als Ergänzung zum bisherigen Sortiment aufgenommen.

Unikatrahmen - so bezeichnen wir Bilder, die speziell zum Motiv bemalt werden - sind eine ideale Alternative zur “Unmode”, Bilder ungerahmt an die Wand zu hängen, indem sie etwa nur auf einen Keilrahmen aufgespannt werden. Die Motive sind allesamt so ausgewählt, dass sie durch ihre Bemalung einen schönen plastischen Effekt erzielen können - sei es, dass man förmlich aus dem Bild “heraustritt”, oder “eintritt” oder denkt, aus einem Fenster herauszuschauen. Zahlreiche Kategorien sind zielgruppenorientiert zusammengefasst, sodass schnell nach Vorlieben ausgesucht werden kann.

Viele Motive eignen sich hervorragend für die Ladengestaltung, etwa für Haushaltswaren- oder Blumenläden, für Bistros, Bars, Cafés, Kneipen, oder für Restaurants und Hotels. Auch für Büroräume und überall da, wo  große kahle Wände langweilen, sorgen die auffälligen Unikatrahmen für belebende Abwechslung. Jedes einzelne Stück ist in liebevoller Handarbeit bemalt und genau auf den hochwertigen, kaschierten Kunstdruck abgestimmt.

Insgesamt 200 dieser handbemalten Bilder wurden neu aufgenommen. Wer kräftige Farben und ausdrucksstarke Bilder mag, und in seinen vier Wänden etwas Abwechslung und einen modischen Hingucker haben möchte, der liegt hier ebenfalls richtig. Die Rahmen sind schwungvoll aus stabilen, hochwertigen MDF-Platten gefertigt und geben den Motiven zusätzliche Dynamik.

Werfen Sie einfach einmal einen Blick auf die Bilder und blättern Sie durch das Angebot an Unikatrahmen im Bilderrahmen Shop. Vielleicht ist das passende Bild auch für Sie - bzw. für eine bisher noch kahl gebliebene Wand Ihrer Wahl bei Ihnen zu Hause - dabei. Rahmen-Shop.de schafft gerne Abhilfe.

Infos zu Bilderrahmen erweitert und in neuem Design

29. März 2009

Rahmen-Shop.de, der langjährige Onlinefachhandel für Bilderrahmen und Zubehör präsentiert Ideen zu Bild und Rahmen. Das Design unseres Informationsportals “Bilderrahmeninfo” wurde nun gründlich überarbeitet, das Angebot um viele Infos vom Brancheninsider erweitert.

Bilderrahmeninfo kommt jetzt ganz in elegantem Anthrazit daher und bringt Informationen, Vorschläge und Tips zu Bilderrahmen auf den Punkt unter dem Motto “Schöner Wohnen mit Bilderrahmen”. Die Infoseiten werden regelmäßig erweitert und aktualisiert. Tips vom Insider zur Branche Bild und Rahmen, zu Herstellern von Bilderrahmen, zu Accessoires wie Passepartouts und Bilderschienen und zu Bilderrahmen allgemein werden mit vielen Fotos aufbereitet und kompakt erklärt. Als langjähriger Online-Fachhändler, einer der wenigen mit eigener Einrahmungswerkstatt und mit Gütesiegel ausgezeichnet, ist es uns ein wichtiges Anliegen, dass unsere Kunden von unserer Erfahrung und unserem Informationsvorsprung profitieren können. Wie von Rahmen-Shop.de gewohnt, wird hier ohne schrilles Beiwerk Kreativität und sachliche Information in den Vordergrund gerückt.

Auf Bilderrahmeninfo dreht sich alles um Bilderrahmen und die Einrahmung - einfach besser informiert sein mit Rahmen-Shop.de - dem Bilderrahmenhändler im Internet.