Als Bilder die Rahmen verließen: “Aufbruch. Malerei und realer Raum”
Mittwoch, 17. August 2011Bilderrahmen grenzen Bilder von ihrer direkten Umgebung ab, um sie zu akzentuieren. Das ist meistens so gewollt, denn Bilderrahmen unterstützen das Bild in seiner Wirkung – doch das war nicht immer so. In den 1950er und 1960er Jahren haben viele Galerien und Museen auf Bilderrahmen verzichtet, ausgehend unter anderem von den Uffizien in Florenz, und haben bei der Ausstellung von Bildern und Altarbildern diese lediglich auf Keilrahmen gespannt. Dieser Irrweg wurde jedoch bald wieder zurückgenommen, und selbstverständlich werden heute Bilder in Museen und Galerien wieder mit Bilderrahmen ausgestellt. (weiterlesen…)




Die ersten amerikanischen Bilderrahmen waren bekannt als Empire Stilrahmen, die sehr nüchtern and sparsam sind. Sie sind vergleichbar mit den einfachen Einwölbungen, die man an Wänden kolonialer Architektur vorfindet. 
Der Bilderrahmen Blog “Rahmen-Shopper´s” hat sich schon in verschiedenen Beiträgen mit Modeerscheinungen bei Bilderrahmen und wirtschaftlichen, historischen oder politischen Ursachen für